3. Liga: SC Goldau II - SC Steinhausen, 15.10.11, 20.00 Uhr
Verlieren verboten!
Die Tierpärkler haben vor den Spielen gegen Steinhausen und am Dienstag gegen Muotathal nur ein Ziel: zwei Siege. Trifft dies ein, können sie den Abstand zum Strich vergrössern.
Das Spiel vom letzten Samstag fiel ins Wasser. Kurzer aber heftiger Niederschlag verunmöglichte ein Spiel im Muotathal. Die Ruhepause nutzte die Murer-Elf, um bestehende Mängel zu verringern und das wiedergefundene Vertrauen zu festigen. Dies ist hinsichtlich der bevorstehenden Begegungen gegen Steinhausen sowie Muotathal von grosser Bedeutung. Die Zuger wie auch die Schwyzer schwimmen im Kielwasser der Tierpärkler, weisen nur einen Punkt Rückstand auf und belegen die letzten Plätze. Den ersten Schritt, sich dem Mittelfeld zu nähern, kann der SCG am Samstag machen. Auf heimischen Terrain empfängt man die Zuger, welche am vorherigen Wochenende von Cham vorgeführt wurden und 4:0 untergingen. Ein Sieg ist also Pflicht und hat entscheidende Auswirkung auf die Dienstagspartie. Eine Niederlage würde die Goldauer zurück aufs Startfeld setzen. Es müsste ein neuer Versuch gestartet werden, das Feld von hinten aufzurollen. Dieses Szenario bleibt hoffentlich der Mannschaft erspart.
3. Liga: FC Muotathal - SC Goldau II, 08.10.2011, 18.00 Uhr
Kellerduell im Muotathal
Das Spiel der beiden Tabellennachbarn verspricht Spannung und könnte für Goldau richtungsweisend sein. Muotathal musste letztes Wochenende gegen Cham Federn lassen und ging mit 5:1 unter. Bei Goldau zeigte sich in den vergangenen Spielen eine positive Entwicklung. Erstmals konnte die Abwehr überzeugen und gegen Hünenberg zu Null spielen. Wie man weiss, macht eine Schwalbe noch keinen Frühling. Zu hoffen ist aber, dass die erbrachte Defensivleistung die Unsicherheit der Mannschaft reduziert und die Moral stärkt. Beide Faktoren sind wichtig, um sich aus dem Tabellenkeller zu verabschieden. Dies möchte Goldau möglichst schnell tun. Gegen den FC Muotathal bietet sich eine Möglichkeit.
3. Liga: FC Küssnacht - SC Goldau II, 10.09.2011, 18.00 Uhr
Harter Brocken im schlechtesten Moment
Die Goldauer durchleben eine leidensvolle Zeit. Kaum jemand hätte damit gerechnet, dass nur ein mickriges Pünktchen nach drei Spielen zu Buche steht. Und gerade in dieser heikler Phase muss die Murer-Elf zum Tabellenleader nach Küssnacht. Für Wunden lecken bleibt wenig Zeit. Der SCG muss sich einfach auf seine Qualitäten besinnen und mit einer Topeinstellung ins Rigi Dorf reisen. Dass die zweite Mannschaft guten Fussball spielen kann, hat sie in der Vergangenheit oft gezeigt. Klappt es, würde die Fussballwelt wieder einiges freundlicher aussehen.
3. Liga: SC Goldau II - FC Adligenswil, SA, 17.09.2011, 18.00 Uhr
Duell der Kellerkinder
Zurzeit haben weder der SC Goldau noch der Gast aus Adligenswil etwas zu lachen. Beide schmücken mit nur einem Punkt das Tabellenende. Die Tierpärkler möchten mit einem Sieg endlich den Umschwung schaffen und die Lücke zu den Nachbarmannschaften nicht noch mehr anwachsen lassen. Dazu braucht es aber auf der ganzen Linie eine klare Steigerung. Die Goldauer weisen mit vier erzielten Tore nicht nur die schlechteste Torausbeute aus, sondern sie kassierten gleichzeitig auch am meisten Tore. Für die Murer-Elf ist es also höchste Zeit, eine Korrektur vorzunehmen. So einfach wird es aber nicht sein, da gerade der Gegner aus Luzern dasselbe vorhat.
3. Liga: SC Cham II - SC Goldau II, SO 4.09.2011, 15.00 Uhr
Auf der Suche nach dem Glück
Die Tierpärkler haben sich den Saisonstart einiges anders vorgestellt. Aus den zwei ausgetragenen Spielen resultierte bloss ein Remis. Verspielte man in Rotkreuz auf naive Art und Weise den Sieg, so fehlte gegen Menzingen das Wettkampfglück. Den Chamern erging es nicht anders. Auch sie starteten mit einem Remis und einer Niederlage. Beide Equipen möchten mit einem Sieg den Tabellenkeller verlassen und den "Turn around" schaffen. Weitere Punktverluste wären für beide Mannschaften noch nicht katastrophal, hätten aber negative Konsequenzen auf die Moral. Denn weder die Tierpärkler noch die Zuger sind sich gewohnt, in den Niederungen der Tabelle herumzudümpeln.